Verbrauchte Luft, Feinstaub und flüchtige Stoffe sieht und riecht man nicht, aber man merkt sie an den Menschen. Ein Sensor misst CO₂, Feinstaub, VOC und NOx nonstop und warnt Sie, bevor im Raum nicht mehr gearbeitet werden kann.
Neben den einzelnen Werten berechnet der Sensor auch einen Gesamt-Score der Luftqualität, sodass Sie den Zustand des Raums auf einen Blick erfassen.
Kohlendioxid steigt mit der Anzahl der Menschen im Raum und sinkt durch Lüften. Der zuverlässigste Indikator dafür, ob ausreichend gelüftet wird.
Partikel aus Verkehr, Kochen, Druckern und Bauarbeiten. Bereich 0 – 1000 µg/m³ mit einer Genauigkeit von ±5 µg/m³ + 5 %.
Flüchtige organische Verbindungen aus Reinigungsmitteln, Möbeln und Druckern, plus Stickoxide aus der Außenluft.
Zusätzliche Größen zur Beurteilung des Raumkomforts. Für die präzise Messung von Lagern und Kühlschränken dient ein eigener Sensor.
Je mehr Menschen und je länger die Fenster geschlossen sind, desto schneller verschlechtert sich die Luft. Ohne Messung merken Sie es erst an Müdigkeit und Kopfschmerzen.
Im geschlossenen Besprechungsraum steigt der CO₂-Wert innerhalb einer Stunde deutlich über das Niveau im Gang. Die Warnung kommt, bevor die Besprechung unproduktiv wird.
Ein Klassenzimmer mit dreißig Kindern ist die anspruchsvollste Umgebung überhaupt. Die Messung zeigt, wann Lüften reicht und ob die Lüftungsanlage wirklich mithält.
Ein Raum, in dem sich täglich Dutzende Menschen abwechseln. Der Überblick über die Lüftung ist ein Argument gegenüber Patienten und Personal.
Bei körperlicher Belastung steigt der Luftverbrauch um ein Vielfaches. Die Messung hilft, die Lüftungstechnik an die tatsächliche Auslastung anzupassen.
Orte, an denen sich Kunden und Personal den ganzen Tag aufhalten. Die Luftqualität wirkt sich direkt darauf aus, wie lange man im Geschäft bleibt.
Eine unabhängige Messung zeigt, ob Klimaanlage und Lüftung tatsächlich das leisten, was laut Projekt vorgesehen war — Daten statt Vermutungen.
Der Sensor wird über USB-C aus der Steckdose versorgt und in Höhe der Atemzone platziert, fern von direktem Durchzug und Wärmequellen.
Ohne Eingriff in die BausubstanzAufzeichnung alle 5 Minuten, 10 Tage Historie direkt im Gerät. Über die zentrale Einheit gelangen die Daten in die Cloud mit langfristiger Archivierung.
Farbige StatusanzeigeBei Überschreitung der eingestellten Grenze kommt eine Benachrichtigung aufs Handy. Grafiken und Historie sind am Handy und im Browser abrufbar.
iOS und Android| Parameter | Wert |
|---|---|
| Gemessene Größen | CO₂ · PM1 / PM2.5 / PM4 / PM10 · VOC · NOx · Temperatur · Luftfeuchtigkeit · Druck |
| Genauigkeit CO₂ | ±50 ppm + 2,5 % im Bereich 400 – 1000 ppm |
| Genauigkeit Feinstaub | ±5 µg/m³ + 5 % im Bereich 0 – 100 µg/m³ |
| Aufzeichnungsintervall | 5 Minuten — 10 Tage Historie im Gerät, in der Cloud langfristig |
| Stromversorgung | USB-C aus der Steckdose — das Gerät hat keine Batterie |
| Betriebstemperatur | +10 bis +40 °C — für den Innenbereich vorgesehen |
| Datenübertragung | Bluetooth Low Energy — in die Cloud über die zentrale Einheit |
| Signalisierung am Gerät | farbige Anzeige — mit einstellbarer Helligkeit |
Wir schlagen die Platzierung der Sensoren für Ihre Räume vor und zeigen Ihnen, wie die Daten in der App aussehen.